Die Gesellschaftliche Verantwortung von KiKA

Nachhaltigkeit

Der Schutz des Klimas, ein verantwortungsbewusster Umgang mit Ressourcen und die Zukunft der Erde sind bedeutender Gegenstand gesellschaftlicher Debatte.

Nicht zuletzt durch die „Fridays for Future“-Bewegung nehmen nachhaltiges Handeln und der Umgang und die Nutzung begrenzter Ressourcen zunehmend Raum in der Öffentlichkeit ein. Gemäß dem Anspruch, Lebenswelten von Kindern abzubilden und aktuellen Themen aufzugreifen, räumt KiKA den Fragen zu Klimawandel und Nachhaltigkeit einen breiten Platz in seinen Angeboten ein. Neben der fiktionalen und nonfiktionalen Aufbereitung in vielen Formaten wird Nachhaltigkeit auch als Unternehmensziel verstanden. Ziel ist es hier, nachhaltiges Denken und verantwortungsvolles Handeln in allen Bereichen zu etablieren.

Sendungen zum Thema Nachhaltigkeit und Umwelt:

Seit 2019 werden die Aktivitäten und Maßnahmen innerhalb von KiKA, in Abstimmung mit dem Mitteldeutschen Rundfunk als Federführer des Kinderkanals von ARD und ZDF, durch eine Arbeitsgruppe gebündelt, konzipiert und vorangetrieben. Die Ergebnisse fließen in einen senderübergreifenden ARD-Nachhaltigkeitsbericht ein, der sich am vom Rat für Nachhaltige Entwicklung entwickelte „Deutsche Nachhaltigkeitskodex“ orientiert.

Background: Deutscher Nachhaltigkeitskodex

Der Deutsche Nachhaltigkeitskodex (DNK) beinhaltet ein formatiertes Vorgehen zur Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten, wie sie sich aus der deutschen nationalen Umsetzung der europäischen Richtlinie zur nichtfinanziellen Berichterstattung von Unternehmen (2014/95/EU) ergibt. Leistungsindikatoren zu Umwelt-, Arbeitnehmer- und Sozialbelangen, zur Achtung der Menschenrechte und zur Bekämpfung von Korruption und Bestechung. Die Ergebnisse werden in der DNK-Datenbank gespeichert, das DNK-Büro prüft die Erklärung auf formale Vollständigkeit und erteilt dann ein DNK-Anwender-Signet für das jeweilige Berichtsjahr.