Mit dem Juttern am Strand fangen die Bewohner der Nordsee-Insel Terschelling schon als Kinder an. Juttern ist die Suche nach angespülten Sachen am Strand.

Friedrich will mit einem Computer einen "Blitzer für Schulen" bauen. Das Gerät soll Schülern zeigen, wenn sie zu schnell im Schulgebäude laufen.

Olha aus Berlin hilft ihren ukrainischen Freunden Mark und Mattvii, in Berlin gut anzukommen. Denn am Liebsten wollen die beiden sofort zurück nach Kiew.

Arina, Taisiya und Luch sind Kinder aus der Ukraine. Ihr Leben ist mit dem Krieg gefährlich und schwierig geworden.

Überhänge mag Lukáš am liebsten. Dafür braucht er Kraft und muss gelenkig sein - und von beidem hat er eine Menge. Denn Lukáš klettert, seit er laufen kann.

Taisiya und Ivan erleben mitten im Winter, dass Strom und Heizung ausfallen. Arina wohnt mittlerweile in Bremen und hat deutsche Freundinnen gefunden.

Der zwölfjährige Dylan Cronje aus Johannesburg ist schon ein richtiger Star und hat sich einen Namen in der Musikszene gemacht.

Luch und Inna haben Online-Unterricht und vermissen ihre Freunde, die meisten sind ins Ausland geflüchtet. Vlad ist inzwischen in Irland, Julia in Berlin.

Noa und ihre Oma Rosa haben eine besondere Beziehung, denn Noas Oma hat eine beginnende Altersdemenz - eine Krankheit, bei der Menschen vergesslich werden.

Die 13-jährige Erkinai ist Halbnomadin und lebt mit ihrer Familie in Kirgistan.

Azra, Tamina und Sefin - Leben am Kottbusser Tor

Sendung vom 08.01.2023 Untertitel: Für diese Sendung gibt es einen Untertitel. Mehr Infos

Azra, Tamina und Sefin haben ganz unterschiedliche Wurzeln. Und die Drei haben etwas gemeinsam: Sie leben am Kottbusser Tor in Berlin Kreuzberg. Zwei große U-Bahn Stationen, Autos, Geschäfte, Obdachlose und ständig dröhnt das Martinshorn über den Platz. Von außen betrachtet scheint der Kotti nicht gerade der beste Ort zum Aufwachsen. Doch für Sefin, Azra und Tamina ist das Kotti viel mehr als ein lärmender Kreisverkehr.

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